Die Förderung durch die Stiftung Lebensraum Moor zielt u. a. darauf, die im Rahmen von Projekten gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse zu dokumentieren und zugänglich zu machen. In der Wissenschaft, in Torfabbauunternehmen, im Naturschutz und in den Planungsbüros ist ein breites Wissen über die Renaturierung von Mooren vorhanden. Eine Zusammenführung und strukturierte Aufarbeitung hat bisher nicht stattgefunden. Zwar gibt das Niedersächsische Moorschutzprogramm einen im internationalen Vergleich strengen Rahmen für die Wiedervernässungspraxis vor, einen zeitgemäßen Leitfaden gibt es jedoch nicht. Das Vorgehen ist dementsprechend stark vom Wissenstand der beteiligten Personen abhängig. Darüber hinaus ist die Erfolgskontrolle von Renaturierungsmaßnahmen in der Regel relativ kurzfristig mit der Folge, dass viele Flächen sich schon nach wenigen Jahren zurückentwickeln und verbuschen. Eine langfristig positive Entwicklung hin zu ökologisch wertvollen Naturschutz- oder gar wachsenden Hochmoorflächen erfordert hingegen umsichtige Renaturierungsmaßnahmen und eine nachhaltige, kosten- und zeitintensive Pflege, die von der öffentlichen Hand allein nicht geleistet werden kann. Voraussetzung hierfür ist die Konsolidierung des vorhandenen Wissens und der Aufbau eines Netzwerkes von „Wissenden“ mit dem Ziel eines lebendigen Austausches von praktischen Kenntnissen, langjährigen Erfahrungen und wissenschaftlich fundierten Daten.
Scroll down Vermehrung und Etablierung von Bulttorfmoosen auf wiedervernässten Hochmooren nach Abtorfung  Hier geht es zum Kooperationsprojekt von:
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ADRESSE Stiftung Lebensraum Moor Tannenhof 16 49377 Vechta Telefon: +49 4441 979257 Fax: +49 4441 979258 E-Mail: info(at)stiftung-lebensraum-moor.de Internet: www.stiftung-lebensraum-moor.de
© 2017   Stiftung Lebensraum Moor
GLS Gemeinschaftsbank eG IBAN: DE09430609674070407000 BIC: GENODEM1GLS
Die Förderung durch die Stiftung Lebensraum Moor zielt u. a. darauf, die im Rahmen von Projekten gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse zu dokumentieren und zugänglich zu machen. In der Wissenschaft, in Torfabbauunternehmen, im Naturschutz und in den Planungsbüros ist ein breites Wissen über die Renaturierung von Mooren vorhanden. Eine Zusammenführung und strukturierte Aufarbeitung hat bisher nicht stattgefunden. Zwar gibt das Niedersächsische Moorschutzprogramm einen im internationalen Vergleich strengen Rahmen für die Wiedervernässungspraxis vor, einen zeitgemäßen Leitfaden gibt es jedoch nicht. Das Vorgehen ist dementsprechend stark vom Wissenstand der beteiligten Personen abhängig. Darüber hinaus ist die Erfolgskontrolle von Renaturierungsmaßnahmen in der Regel relativ kurzfristig mit der Folge, dass viele Flächen sich schon nach wenigen Jahren zurückentwickeln und verbuschen. Eine langfristig positive Entwicklung hin zu ökologisch wertvollen Naturschutz- oder gar wachsenden Hochmoorflächen erfordert hingegen umsichtige Renaturierungsmaßnahmen und eine nachhaltige, kosten- und zeitintensive Pflege, die von der öffentlichen Hand allein nicht geleistet werden kann. Voraussetzung hierfür ist die Konsolidierung des vorhandenen Wissens und der Aufbau eines Netzwerkes von „Wissenden“ mit dem Ziel eines lebendigen Austausches von praktischen Kenntnissen, langjährigen Erfahrungen und wissenschaftlich fundierten Daten.
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